Faszination Wüste

Heiliges Land

Faszination Wüste

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Gott hat aus der Wüste alles Unwesentliche entfernt, damit der Mensch sich auf das Wesentliche konzentriert.

Das Unterwegssein ist in der Geschichte der Menschheit die Zeit des Nomadentums. Im Negev und in der judäischen Wüste gibt sie es noch.

Die Beduinen bleiben, solange die Natur ihnen Lebensmöglichkeiten bietet. Wanderschaft als Ursprung des Lebens. Folgen Sie uns auf einer Reise, bei der Sie die archaischen Wüstenlandschaften Israels erwandern und am Ende der Reise die Heilige Stadt Jerusalem besuchen.

1. Tag: Aufbruch in die Wüste
Flug nach Tel Aviv. Unser Reiseleiter und Begleiter für die kommenden Tage begrüßt uns am Flughafen. Fahrt in den Negev zum Wüstenkibbuz Mash’abei Sade. Hotelbezug für zwei Nächte.

2. Tag: Wüste Negev: vergessene Ruinenstädte und versunkene Kulturen der Nabatäer.
Wanderung in das Wadi Chawarim. Auf dem Weg dorthin liegen antike Wasserzisternen der Nabatäer. Wir wandern in immer enger werdende Seitencanyons hinein.

Am Ende der Canyons treffen wir auf die Wasserquellen von En Avdat und En Mor, wo wir uns bei einem ausgiebigen Picknick stärken, bevor uns der Weg durch die weiße Kreideschlucht zur Felswand führt.

Auf Leitern erklimmen wir die Steilwand – für die Ängstlichen gibt es eine leichtere Variante um ans Ziel zu kommen.

Am Nachmittag Aufbruch nach Shivta, einer längst vergessenen Nabatäerstadt, weit abgelegen in der Negev-Wüste. Shivta hat heute noch drei mächtige, gut erhaltene Kirchen aus dem 4. Jh. n. Chr. und wird von Touristen kaum besucht. Wir nehmen uns Zeit für eigene Entdeckungen und genießen die absolute Stille der Wüste.
Übernachtung in Mash’abei Sade.

3. Tag: Im Ramonkrater
Fahrt zum Ramonkrater, dem größten Erosionskrater der Welt. Der Bus bringt uns zu einigen geologischen Besonderheiten, die wir auf kurzen Wanderungen erkunden. Wir beginnen bei den bizarren Sandsteinformationen der „Schreinerei“. Von der Oase Ein Saharonim mit ihrer nabatäischen Karawanserei wandern wir durch die weißen, vom Wasser geschliffenen Kalksteinformationen des Nekarot–Wadis. Wir verlassen den Ramonkrater und fahren zum Khan Hashayarot. Zunächst unternehmen wir einen ca. 30-minütigen Kamelritt. Abends erwartet uns ein traditionelles Beduinenessen. Übernachtung im Beduinenzelt, über dem sich ein klarer Sternenhimmel wölbt.

4. Tag: Wasser in der Wüste – ein kleines Wunder
Ganztageswanderung: Zuerst kurze Besichtigung der gut erhaltenen Nabatäerstadt Avdat, einst eine wichtige Station entlang der „Weihrauchstraße“, wo die Karawanen mit ihrer kostbaren Ladung aus dem Morgenland Rast machten. Dann wandern wir entlang antiker nabatäischer Bewässerungssysteme und kleiner Wasseroasen zur Quelle von En Akev. Diese versteckte Quelle liegt in einer Schlucht und lädt mitten in die Wüste zum Baden ein! Immer deutlicher erkennt man die enorme Bedeutung des Wassers hier in der Wüste. Über die Klippen, die den breiten Canyon von Nachal Zin überragen, wandern wir zur „Honigsteige“, Maale Dishon. Übernachtung in Mash’abei Sade.

5. Tag: Großer und Kleiner Krater
Wir verlassen unseren Kibbuz und fahren zum „Großen Krater“. Von dort haben wir einen weiten Blick über diese einzigartige Naturerscheinung. Auf einer wenig befahrenen Wüstenpiste erreichen wir den „Kleinen Krater“, den wir zu Fuß durchqueren. Aus der Ferne sehen wir den Machtesh-Krater, eine seltene geologische Formation, die durch Erosion entstanden ist. Ein steiler Abstieg über den „Eli-Pfad“ bringt uns zum „Canyon der farbigen Sandsteine“. Die Legende erzählt, dass der Teufel persönlich hier seinen Palast erbaute (Schwindelfreiheit erforderlich). Am „Satanstor“ wartet der Bus auf uns und fährt uns durch dier Arava-Senke zur Antilopenfarm. Übernachtung auf der Antilopenfarm.

6. Tag: Lebende Antilopen und Totes Meer
Nach dem Frühstück besuchen wir die Antilopenfarm, die der Interpreneur Yossi Ben als blühende „Arche Noah“ für die Wüstentiere gebaut hat. Von hier fahren wir nach Sodom.
An jener Stelle, an der Lots Frau zur Salzsäule erstarrte (Gen 19,26), beginnt unsere Wanderung, die uns durch bizarre Salzlandschaften auf den Gipfel des Berges Sodom führt. Blick auf archaische Wüstenlandschaften, die sich seit Urzeiten nicht verändert haben und kaum noch Leben ermöglichen. Lagen hier die biblischen Städte Sodom und Gomorra tief unter dem Meeresspiegel?

Ein Bad im Toten Meer, das für seine Heilkräfte berühmt ist, lassen wir uns nicht entgehen, bevor wir in die Heilige Stadt Jerusalem einziehen! Übernachtung in Jerusalem im Ritz Hotel.

7. Tag: Jerusalem, die Heilige Stadt
Ganztägige Besichtigung der historischen Stätten Jerusalems und Bummel durch die bunten Basare der Altstadt. Übernachtung in Jerusalem im Ritz Hotel.

8. Tag: Abschied
Vielleicht folgen Sie dem uralten jüdischen Schwur: Lehitraot – Auf Wiedersehen nächstes Jahr in Jerusalem.

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